A night in Bethlehem

Simple storyboard for lecture „Video & multimedia“

Entwicklung eines Storyboards

Eine Aufgabe aus der Lehrveranstaltung „Video & Multimedia“ mit Hubert Weitzer: Die Entwicklung eines Storyboards.

Meine Geschichte: Eine Nacht in Bethlehem

  1. Master Shot: Es ist ein Stall zu sehen, außerhalb der Stadt, es brennt Licht. Drei Frauen bewegen sich auf den Stall zu, am Himmel leuchtet ein großer Stern.
  2. Full Shot: Casandra, Mary & Becky – so die Namen der drei klugen Frauen – kommen nicht mit leeren Händen auf Besuch.
  3. Full Shot: Im Stall befinden sich Mario und Johanna, die gerade ein Kind geboren haben.
  4. Close Up: Das Kind liegt am Boden, es ist ein Mädchen!
  5. Close Up: Die drei klugen Frauen übergeben ihre Geschenke für die kleine Jeanny: eine Duftkerze, vegane und zuckerfreie Kinder-Cookies und einem Discman.
  6. Release Shot: Die Geschenke sind übergeben, die Eltern sind glücklich und C, M & B machen sich auf zu ihrem After-Work-Prosecco.

Der Hintergrund zum Storyboard:

  1. Der Master Shot am Beginn erklärt die Situation.
  2. Die beiden darauffolgenden Full Shots zeigen das ganz persönliche Umfeld der jeweiligen Akteure und beschreiben die Charaktere näher.
  3. Die Close Ups haben die Aufgabe, Spannung aufzubauen.
  4. In den Release Shot wird die Geschichte schlussendlich zu einem Abschluss gebracht.

Good to know: Arten von Shots

Die drei oben verwendeten Shots sind nicht die einzigen, es gibt noch mehr davon:

  • Extreme Long Shot (zeigt die gesamte Szene von weit entfernt, Personen sind nur schwer zu erkennen)
  • Long Shot (Personen und das Umfeld, in dem sie sich befinden, sind klar zu erkennen)
  • Full Shot (Personen stehen im Zentrum und sind von Kopf bis Fuß zu sehen)
  • American Shot (Person von Kopf bis zur Hüfte zu sehen)
  • Medium Shot (Kopf einer Person sowie der obere Teil des Oberkörpers ist zu sehen)
  • Close Up (Gesicht)
  • Detail (zB von einem Körperteil oder anderen Gegenständen)

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